Moderne Möglichkeiten des Zahnersatzes

Die technische Entwicklung in Bezug auf Zahnersatz hat in den letzten Jahren rasante Entwicklungen gemacht. Das klassische “Gebiss” hat weitgehend ausgedient, denn es gibt viel bessere Alternativen. 

Die Rede ist von Implantaten. Hier werden in den Kiefer des Patienten künstliche “Wurzeln” eingepflanzt, die dem Knochen auch dann noch Stabilität und Form geben, wenn die echten Zahnwurzeln verloren gegangen sind. Dadurch behält das Gesicht seine Kontur und das Zusammenfallen, wie man es von Gebissträgern kannte, wird verhindert. 

Außerdem muss Zahnersatz auf Implantatbasis nicht herausgenommen werden und kann wie natürliche Zähne gepflegt werden.

Die implantologische Behandlung gliedert sich in zwei Teile: den chirurgischen Teil und den prothetischen Teil. Bei der ersten setzt der Zahnarzt ein Implantat in den Knochen – die sogenannte Titan- oder Keramikwurzel. Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Die Einheilzeit der Implantate beträgt 2 bis 6 Monate. Der Heilungsprozess kann bei jedem Menschen unterschiedlich sein und hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Nach dieser Zeit setzt der Arzt die Einheilschrauben an. Hier beginnt die Umsetzung des Prothesenteils. Dank spezieller prothetischer Abutments werden einzelne Kronen, Brücken oder Prothesen mit Klammern bis hin zu ganzen Zahnbögen mit dem Implantat verbunden (All-on-4- oder All-on-6-Technik).

Haben Sie noch Fragen zu diesen modernen Möglichkeiten?  Unser Spezialist für Implantologie, MD. stom. Mateusz Chojnicki beantwortet sie gern. 

Am besten Sie vereinbaren einen Beratungstermin in unserem Haus. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören: Tel.  0048 570 158 158.